Bando















Konnten wir dich mit unserer Arbeit inspirieren?
Erzähl uns doch kurz und knackig von deinem Projekt. Dabei ist völlig egal, ob du nur eine grobe Idee oder ein ausgefeiltes Konzept mitbringst. Wir freuen uns auf deine Anfrage und dann lass uns quatschen!








Peak Attack
Bando wollte mehr Präsenz. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Und nicht irgendwo, sondern da, wo es kracht: Action Sports! ...in Märkten, in denen andere längst kommunizieren – und man selbst zu lange geschlafen hatte. Eine vielleicht gut gemeinte Idee, in Japan womöglich wirkungsvoll, sollte auch hier zünden: zwei Anime-Figuren als Messeguides. Die Realität war ernüchternd. Gepaart mit einer Agentur, die auf japanische Kunden "spezialisiert" ist und ordentlich Budget verbrannte, blieb am Ende vor allem eins: der Wunsch, es endlich richtig zu machen.
Wir sind auf Bando zugegangen. Mit einer klaren Idee: Wenn’s um Marktanteile geht, reicht kein Feintuning. Dann braucht es eine Marke, die spricht, wo andere floskeln. Scooter, ATVs, Snowmobiles – das dürfen nicht einfach nur Produktlinien sein, es sind Szenen. Communities mit Haltung, mit Style und vor allem eins: mit Ansprüchen. Wer da rein will, muss abliefern. Ehrlich, erkennbar, relevant.
Peak Attack ist genau das. Eine Premium-Marke, die nicht erklären muss, warum sie besser ist – man sieht es sofort. Keine Banderole mehr, sondern Verpackung mit Präsenz. Keine Specs-first-Kommunikation, sondern Lifestyle, Qualität - eine Marke. Alles spricht von innen nach außen, genau so wie man’s kennt, wenn Marken geliebt werden.
Um das sichtbar zu machen, haben wir alles in 3D übersetzt. Nicht als Gimmick, sondern als Sprache. Der Belt wird nicht gezeigt – er wird inszeniert. Von der ersten Lichtkante bis zum letzten Kamerazug erzählt jedes Bild, jede Animation eine Haltung. Die Verpackung klappt auf, das Produkt schwebt. Licht, Reflexion, Oberfläche – alles gebaut auf Aufmerksamkeit. Der Look erinnert an High-End-Tech als an klassische Industrie – genau so muss es sein. Kein Marketing. Eine Kampfansage.
Die fertige Landingpage ging intern raus – erst nach USA, dann nach Japan. Und kam überall an. Schnörkellos, direkt, auf den Punkt. Kein erklärungsbedürftiges Konzept, sondern ein Auftritt, der für sich spricht. Design, Story, Animation: Der Vibe stimmt. Jetzt fehlt nur noch eins – dass er auch da ankommt, wo er hingehört.
Dorthin, wo Maschinen keine Mittel zum Zweck sind, sondern Ausdruck. In die Feeds, Foren, Comments derer, die diese Welt leben: Tuning-Communities, Snowmobile-Freaks, ATV-Crews. Szene statt Zielgruppe. Diese Menschen wollen keine Anzeigen. Sie wollen Haltung, Performance, Bildgewalt – und ein Produkt, das selbst Teil der Community wird und liefert, was es verspricht.
Peak Attack muss genau da stattfinden. In den Storys, in den Reels, in der Sprache der Community. Laut, visuell, schnell. Ob Instagram, TikTok oder YouTube – wer gesehen werden will, muss sprechen wie sie. Sonst wird man weggewischt.
Wagemut ist bereit. Jetzt wird’s ernst.